Dr. med. Tanja Palladino –

Ihre Ärztin für ganzheitliche Therapie von
Magen-Darm-Beschwerden

Frau Dr. Palladino behandelt alle Arten von Magenschmerzen und Darm-Beschwerden (Gastroenterologie). Magenschmerzen und Gastritis können vielerlei Ursachen und Einflussfaktoren zugrunde liegen. In Ihrer Praxis in München geht Frau Dr. Palladino den Ihren Symptomen und Beschwerden gezielt mit ganzheitlicher Diagnostik auf den Grund, und findet die richtige Therapie für Sie.

Für Verdauungsbeschwerden mit Reizdarm, Blähungen oder unregelmäßigem Stuhlgang bei Unverträglichkeiten ist Fr. Dr. Palladino die richtige Ärztin.

Was sind typische Magen-Darm-Beschwerden und Symptome in der Gastroenterologie?

Es gibt nur wenige Symptome, die zweifelsfrei einer Verdauungsstörung zugeordnet werden können. Unspezifische Magen-Darm-Beschwerden können auch bei einer Vielzahl von allgemeinen Erkrankungen und Infekten auftreten. Dazu gehören typische Symptome wie Durchfall, Verstopfung und Übelkeit in Kombination mit Appetitlosigkeit und Erbrechen. Hinzu kommen häufig Schmerzen in verschiedenen Bereichen des Bauches, die unterschiedlich stark oder auch krampfartig sein können. Sollten die Verdauungsprobleme über einen längeren Zeitraum andauern, können sich auch Veränderungen im Gewicht, in der Regel Gewichtsabnahmen, bemerkbar machen. 

Neben diesen eher unspezifischen Symptomen gibt es auch charakteristische Symptome, die Störungen in verschiedenen Abschnitten des Verdauungstraktes zugeordnet werden können: Bei Erkrankungen des Magens treten häufig Schmerzen im Oberbauch auf, des Öfteren kurze Zeit nach dem Essen. Daneben ziehen Reizungen der Magenschleimhaut saures Aufstoßen, Sodbrennen und Mundgeruch nach sich. Liegen die Ursachen im Dünn- und Dickdarm, stehen, je nach Ursprung der Verdauungsbeschwerden, krampfartige Schmerzen, auch Koliken genannt, sowie Blähungen im Vordergrund. Die Veränderung in der Stuhlkonsistenz können dabei ganz entgegengesetzt sein, entweder Durchfall oder Verstopfung. Durch Blutungen im Darm, etwa bei Polypen, Divertikeln oder Hämorrhoiden, können auch Beimengungen vom Blut im Stuhl vorhanden sein.

Was sind die Ursachen von Magen-Darm-Beschwerden?

Ernährungs- und Lebensgewohnheiten

„Du bist, was du isst“ ist eine bekannte Lebensweisheit. Deswegen ist es nicht verwunderlich, dass die Verdauung von dem abhängig ist, was man zu sich nimmt. Der Ernährungs- und Lebensstil spielt daher eine große Rolle bei der Entstehung von Magen-Darm-Beschwerden. Wenig Bewegung, der Konsum von Genussmitteln wie Alkohol und Nikotin und viel Stress können sich zusätzlich negativ auf die Verdauung auswirken, indem diese die Darmtätigkeiten behindern. Häufig wirken viele Faktoren zusammen und lösen in Kombination Magen-Darm- Beschwerden aus.

Pathologische Ursachen

Insbesondere bei plötzlich auftretenden Magen-Darm-Beschwerden, die mit heftigen
Symptomen und Fieber einhergehen, kann die Ursache eine Infektion darstellen. Als Auslöser stehen im Vordergrund Viren und Bakterien. Während Viren v. a. von infizierten Menschen übertragen werden, können Bakterien im Rahmen von Lebensmittelinfektionen, also beim Verzehr kontaminierter Nahrung, aufgenommen werden. Als häufige Beschwerden treten hierbei stechende Bauchschmerzen und Durchfall auf. Daneben gibt es auch sogenannte Lebensmittelvergiftungen oder -intoxikationen, bei welchen keine Infektion mit Bakterien, sondern eine Vergiftung mit bakteriellen Toxinen vorliegt, die innerhalb kurzer Zeit nach dem Verzehr zu starkem Erbrechen führen können. Neben dem plötzlichen Auftreten von Infektionen können bei länger anhaltenden Symptomen auch Parasiten oder Pilze auslösend sein.

Daneben gibt es viele Erkrankungen, die in allen Bereichen des Magen-Darm-Traktes lokalisiert sein können und zu Verdauungsbeschwerden führen können, die genetisch bedingt oder im Alter auftreten können. Schließlich können Tumore und Krebserkrankungen, die im Verdauungstrakt lokalisiert sind wie beispielsweise Darmkrebs, die typischen Symptome auslösen.

Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Allergien.

Bei wiederkehrenden Verdauungsbeschwerden kann die Ursache auch eine Nahrungsmittelunverträglichkeit oder eine Nahrungsmittelallergie sein. Von den Symptomen her unterscheiden sie sich nicht, aber von ihren Auslösern. Bei einer Nahrungsmittelallergie liegt nämlich eine allergische Reaktion des Körpers gegen ein Nahrungsmittel oder seine Bestandteile vor. Hierbei reagiert der Körper bei dem Kontakt mit beispielweise Erdnüssen oder genauer gesagt ihren Proteinen mit einer allergischen Reaktion, die sich in seltenen Fällen nicht nur auf den Magen-Darm-Trakt beschränkt und auch Hautausschläge oder sogar einen anaphylaktischen Schock auslöst. Auf der anderen Seite besteht der Ursprung einer Nahrungsmittelunverträglichkeit oder -intoleranz in dem Unvermögen des Körpers, bestimmte Nahrungsmittel oder Bestandteile zu verdauen. Dies beruht auf einem Mangel oder Defekten von bestimmten Enzymen, die essenziell für die Spaltung von Molekülen im Rahmen der Verdauung sind. Das wohl bekannteste Beispiel hierfür ist die Laktoseintoleranz. Dabei wird Laktose, ein Zweifachzucker, der in Milch und Milchprodukten vorhanden ist, nicht oder nicht vollständig verdaut und führt daher zu Blähungen, Bauchkrämpfen und Durchfall. Der Grund ist das absolute Fehlen oder die fehlerhafte Bildung von Laktase, dem Enzym, welches Laktose in seine Bestandteile spaltet und so für den menschlichen Körper verfügbar macht. Eine Laktoseintoleranz oder andere Intoleranzen können dabei genetisch bedingt sein, also angeboren sein oder erworben sein und deshalb erst im Laufe des Lebens auftreten.

Wie wird eine Diagnose bei Verdauungsproblemen gestellt?

Alleine anhand von Symptomen lässt sich eine Magen-Darm-Erkrankung selten diagnostizieren. Häufig müssen verschiedene Untersuchungen durchgeführt werden, um bestimmte Ursachen ausschließen zu können. Dabei ist es essenziell, den Patienten ganzheitlich zu betrachten und vollständig zu erfassen, um keine Option offenzulassen. Genau dies bietet unsere Kollegin Frau Dr. Palladino als Fachärztin für Allgemeinmedizin an, indem ihr es durch ihre fachliche Kompetenz, ihre Erfahrung und ihr Einfühlungsvermögen gelingt, die richtige Diagnose zu stellen und so Ihren Patienten eine individuelle, adäquate Therapie ermöglicht. Dafür steht Frau Dr. Palladino eine Vielzahl von Untersuchungsmöglichkeiten zur Verfügung: Zunächst erfolgt eine ausführliche Anamnese, also die Erhebung von Informationen, die medizinisch relevant sind, durch ein ausführliches Gespräch. Dadurch erhält sie einen umfassenden Einblick und ein ganzheitliches Verständnis von Ihren Patienten. Auf Grundlage dessen können viele Ursachen ausgeschlossen werden und das weitere Vorgehen der Untersuchungen beschlossen werden. Ein wichtiges Werkzeug, um ein gutes Bild von körperlichem Zustand des Patienten zu erhalten, ist die Blutuntersuchung. Hierbei spielt die Bestimmung von Leberwerten, Entzündungswerten und Konzentrationen von Vitaminen, Aminosäuren und Spurenelementen eine wichtige Rolle. Bei der Abklärung und der Lokalisierung von Krankheitsursachen ist eine Ultraschalluntersuchung zentral. Dabei werden die inneren Organe wie Leber, Bauchspeicheldrüse, Magen und Darm im Ultraschall sichtbar gemacht, um Veränderungen oder Erkrankungen festzustellen. Eine körperliche Untersuchung wie Tastuntersuchungen geht dem Ultraschall dabei voraus, um Schmerzen oder sonstige Auffälligkeiten festzustellen. Weiterführend können weitere bildgebende Diagnostikverfahren wie CT, MRT oder Endoskopie sinnvoll sein, um Verdickungen und Entzündungen im Darm zu erkennen. Eine Stuhluntersuchung kann bei der Diagnose von Magen-Darm-Beschwerden sehr viel Aufschluss ergeben. Es erfolgt eine Untersuchung auf krankheitserregende Bakterien, Hefepilze wie Candida albicans und Parasiten sowie eine Analyse des Mikrobioms, also der natürlichen Darmflora bestehend aus harmlosen und sogar nützlichen Bakterien und Pilzen. Ebenfalls dient die Stuhluntersuchung der Feststellung von Beimengungen wie Blut und der Darmkrebsfrüherkennung. Zur Identifikation oder zum Ausschluss von Nahrungsmittelunverträglichkeiten dienen Allergietests.

Welche Therapien bietet Frau Dr. med. Palladino bei Magen-Darm-Beschwerden an?

Nach der Diagnosestellung erstellt Frau Dr. Palladino gemeinsam mit Ihren Patienten ein auf die Erkrankung und die Bedürfnisse maßgeschneidertes Therapiekonzept. Im Zentrum der Behandlung steht dabei die klassische Schulmedizin auf dem aktuellen wissenschaftlichen Stand. Dabei vervollständigt Frau Dr. Palladino die Therapie durch den ganzheitlichen Ansatz, indem die Behandlung auf den Patienten individuell abstimmt und mit naturheilkundlichen und alternativmedizinischen Verfahren ergänzt. Durch den Einsatz von Homöopathie und Naturheilkunde können Magen-Darm-Beschwerden schonend, natürlich und gut verträglich gelindert und behandelt werden. Bei Störungen der Darmflora beispielweise durch übermäßiges Wachstum von Hefepilzen erfolgt neben der Behandlung auch eine Darmsanierung. Bei stressbedingten Magen-Darm-Beschwerden kann die Anwendung von Akupunktur im Rahmen von Traditioneller Chinesischer Medizin durch Stressreduktion und Entspannung eine Linderung erfolgen. Das Ziel Ihrer Therapie ist damit nicht nur die Heilung und Linderung von Beschwerden, sondern die vollumfängliche Förderung der Gesundheit und des Wohlbefindens Ihrer Patienten.

Wie wird eine Diagnose bei Verdauungsproblemen gestellt?

Alleine anhand von Symptomen lässt sich eine Magen-Darm-Erkrankung selten diagnostizieren. Häufig müssen verschiedene Untersuchungen durchgeführt werden, um bestimmte Ursachen ausschließen zu können. Dabei ist es essenziell, den Patienten ganzheitlich zu betrachten und vollständig zu erfassen, um keine Option offenzulassen. Genau dies bietet unsere Kollegin Frau Dr. Palladino als Fachärztin für Allgemeinmedizin an, indem ihr es durch ihre fachliche Kompetenz, ihre Erfahrung und ihr Einfühlungsvermögen gelingt, die richtige Diagnose zu stellen und so Ihren Patienten eine individuelle, adäquate Therapie ermöglicht. Dafür steht Frau Dr. Palladino eine Vielzahl von Untersuchungsmöglichkeiten zur Verfügung: Zunächst erfolgt eine ausführliche Anamnese, also die Erhebung von Informationen, die medizinisch relevant sind, durch ein ausführliches Gespräch. Dadurch erhält sie einen umfassenden Einblick und ein ganzheitliches Verständnis von Ihren Patienten. Auf Grundlage dessen können viele Ursachen ausgeschlossen werden und das weitere Vorgehen der Untersuchungen beschlossen werden. Ein wichtiges Werkzeug, um ein gutes Bild von körperlichem Zustand des Patienten zu erhalten, ist die Blutuntersuchung. Hierbei spielt die Bestimmung von Leberwerten, Entzündungswerten und Konzentrationen von Vitaminen, Aminosäuren und Spurenelementen eine wichtige Rolle. Bei der Abklärung und der Lokalisierung von Krankheitsursachen ist eine Ultraschalluntersuchung zentral. Dabei werden die inneren Organe wie Leber, Bauchspeicheldrüse, Magen und Darm im Ultraschall sichtbar gemacht, um Veränderungen oder Erkrankungen festzustellen. Eine körperliche Untersuchung wie Tastuntersuchungen geht dem Ultraschall dabei voraus, um Schmerzen oder sonstige Auffälligkeiten festzustellen. Weiterführend können weitere bildgebende Diagnostikverfahren wie CT, MRT oder Endoskopie sinnvoll sein, um Verdickungen und Entzündungen im Darm zu erkennen. Eine Stuhluntersuchung kann bei der Diagnose von Magen-Darm-Beschwerden sehr viel Aufschluss ergeben. Es erfolgt eine Untersuchung auf krankheitserregende Bakterien, Hefepilze wie Candida albicans und Parasiten sowie eine Analyse des Mikrobioms, also der natürlichen Darmflora bestehend aus harmlosen und sogar nützlichen Bakterien und Pilzen. Ebenfalls dient die Stuhluntersuchung der Feststellung von Beimengungen wie Blut und der Darmkrebsfrüherkennung. Zur Identifikation oder zum Ausschluss von Nahrungsmittelunverträglichkeiten dienen Allergietests.

Welche Therapien bietet Frau Dr. med. Palladino bei Magen-Darm-Beschwerden an?

Nach der Diagnosestellung erstellt Frau Dr. Palladino gemeinsam mit Ihren Patienten ein auf die Erkrankung und die Bedürfnisse maßgeschneidertes Therapiekonzept. Im Zentrum der Behandlung steht dabei die klassische Schulmedizin auf dem aktuellen wissenschaftlichen Stand. Dabei vervollständigt Frau Dr. Palladino die Therapie durch den ganzheitlichen Ansatz, indem die Behandlung auf den Patienten individuell abstimmt und mit naturheilkundlichen und alternativmedizinischen Verfahren ergänzt. Durch den Einsatz von Homöopathie und Naturheilkunde können Magen-Darm-Beschwerden schonend, natürlich und gut verträglich gelindert und behandelt werden. Bei Störungen der Darmflora beispielweise durch übermäßiges Wachstum von Hefepilzen erfolgt neben der Behandlung auch eine Darmsanierung. Bei stressbedingten Magen-Darm-Beschwerden kann die Anwendung von Akupunktur im Rahmen von Traditioneller Chinesischer Medizin durch Stressreduktion und Entspannung eine Linderung erfolgen. Das Ziel Ihrer Therapie ist damit nicht nur die Heilung und Linderung von Beschwerden, sondern die vollumfängliche Förderung der Gesundheit und des Wohlbefindens Ihrer Patienten.

Wie wird eine Diagnose bei Verdauungsproblemen gestellt?

Alleine anhand von Symptomen lässt sich eine Magen-Darm-Erkrankung selten diagnostizieren. Häufig müssen verschiedene Untersuchungen durchgeführt werden, um bestimmte Ursachen ausschließen zu können. Dabei ist es essenziell, den Patienten ganzheitlich zu betrachten und vollständig zu erfassen, um keine Option offenzulassen. Genau dies bietet unsere Kollegin Frau Dr. Palladino als Fachärztin für Allgemeinmedizin an, indem ihr es durch ihre fachliche Kompetenz, ihre Erfahrung und ihr Einfühlungsvermögen gelingt, die richtige Diagnose zu stellen und so Ihren Patienten eine individuelle, adäquate Therapie ermöglicht. Dafür steht Frau Dr. Palladino eine Vielzahl von Untersuchungsmöglichkeiten zur Verfügung: Zunächst erfolgt eine ausführliche Anamnese, also die Erhebung von Informationen, die medizinisch relevant sind, durch ein ausführliches Gespräch. Dadurch erhält sie einen umfassenden Einblick und ein ganzheitliches Verständnis von Ihren Patienten. Auf Grundlage dessen können viele Ursachen ausgeschlossen werden und das weitere Vorgehen der Untersuchungen beschlossen werden. Ein wichtiges Werkzeug, um ein gutes Bild von körperlichem Zustand des Patienten zu erhalten, ist die Blutuntersuchung. Hierbei spielt die Bestimmung von Leberwerten, Entzündungswerten und Konzentrationen von Vitaminen, Aminosäuren und Spurenelementen eine wichtige Rolle. Bei der Abklärung und der Lokalisierung von Krankheitsursachen ist eine Ultraschalluntersuchung zentral. Dabei werden die inneren Organe wie Leber, Bauchspeicheldrüse, Magen und Darm im Ultraschall sichtbar gemacht, um Veränderungen oder Erkrankungen festzustellen. Eine körperliche Untersuchung wie Tastuntersuchungen geht dem Ultraschall dabei voraus, um Schmerzen oder sonstige Auffälligkeiten festzustellen. Weiterführend können weitere bildgebende Diagnostikverfahren wie CT, MRT oder Endoskopie sinnvoll sein, um Verdickungen und Entzündungen im Darm zu erkennen. Eine Stuhluntersuchung kann bei der Diagnose von Magen-Darm-Beschwerden sehr viel Aufschluss ergeben. Es erfolgt eine Untersuchung auf krankheitserregende Bakterien, Hefepilze wie Candida albicans und Parasiten sowie eine Analyse des Mikrobioms, also der natürlichen Darmflora bestehend aus harmlosen und sogar nützlichen Bakterien und Pilzen. Ebenfalls dient die Stuhluntersuchung der Feststellung von Beimengungen wie Blut und der Darmkrebsfrüherkennung. Zur Identifikation oder zum Ausschluss von Nahrungsmittelunverträglichkeiten dienen Allergietests.

Welche Therapien bietet Frau Dr. med. Palladino bei Magen-Darm-Beschwerden an?

Nach der Diagnosestellung erstellt Frau Dr. Palladino gemeinsam mit Ihren Patienten ein auf die Erkrankung und die Bedürfnisse maßgeschneidertes Therapiekonzept. Im Zentrum der Behandlung steht dabei die klassische Schulmedizin auf dem aktuellen wissenschaftlichen Stand. Dabei vervollständigt Frau Dr. Palladino die Therapie durch den ganzheitlichen Ansatz, indem die Behandlung auf den Patienten individuell abstimmt und mit naturheilkundlichen und alternativmedizinischen Verfahren ergänzt. Durch den Einsatz von Homöopathie und Naturheilkunde können Magen-Darm-Beschwerden schonend, natürlich und gut verträglich gelindert und behandelt werden. Bei Störungen der Darmflora beispielweise durch übermäßiges Wachstum von Hefepilzen erfolgt neben der Behandlung auch eine Darmsanierung. Bei stressbedingten Magen-Darm-Beschwerden kann die Anwendung von Akupunktur im Rahmen von Traditioneller Chinesischer Medizin durch Stressreduktion und Entspannung eine Linderung erfolgen. Das Ziel Ihrer Therapie ist damit nicht nur die Heilung und Linderung von Beschwerden, sondern die vollumfängliche Förderung der Gesundheit und des Wohlbefindens Ihrer Patienten.

Wie wird eine Diagnose bei Verdauungsproblemen gestellt?

Alleine anhand von Symptomen lässt sich eine Magen-Darm-Erkrankung selten diagnostizieren. Häufig müssen verschiedene Untersuchungen durchgeführt werden, um bestimmte Ursachen ausschließen zu können. Dabei ist es essenziell, den Patienten ganzheitlich zu betrachten und vollständig zu erfassen, um keine Option offenzulassen. Genau dies bietet unsere Kollegin Frau Dr. Palladino als Fachärztin für Allgemeinmedizin an, indem ihr es durch ihre fachliche Kompetenz, ihre Erfahrung und ihr Einfühlungsvermögen gelingt, die richtige Diagnose zu stellen und so Ihren Patienten eine individuelle, adäquate Therapie ermöglicht. Dafür steht Frau Dr. Palladino eine Vielzahl von Untersuchungsmöglichkeiten zur Verfügung: Zunächst erfolgt eine ausführliche Anamnese, also die Erhebung von Informationen, die medizinisch relevant sind, durch ein ausführliches Gespräch. Dadurch erhält sie einen umfassenden Einblick und ein ganzheitliches Verständnis von Ihren Patienten. Auf Grundlage dessen können viele Ursachen ausgeschlossen werden und das weitere Vorgehen der Untersuchungen beschlossen werden. Ein wichtiges Werkzeug, um ein gutes Bild von körperlichem Zustand des Patienten zu erhalten, ist die Blutuntersuchung. Hierbei spielt die Bestimmung von Leberwerten, Entzündungswerten und Konzentrationen von Vitaminen, Aminosäuren und Spurenelementen eine wichtige Rolle. Bei der Abklärung und der Lokalisierung von Krankheitsursachen ist eine Ultraschalluntersuchung zentral. Dabei werden die inneren Organe wie Leber, Bauchspeicheldrüse, Magen und Darm im Ultraschall sichtbar gemacht, um Veränderungen oder Erkrankungen festzustellen. Eine körperliche Untersuchung wie Tastuntersuchungen geht dem Ultraschall dabei voraus, um Schmerzen oder sonstige Auffälligkeiten festzustellen. Weiterführend können weitere bildgebende Diagnostikverfahren wie CT, MRT oder Endoskopie sinnvoll sein, um Verdickungen und Entzündungen im Darm zu erkennen. Eine Stuhluntersuchung kann bei der Diagnose von Magen-Darm-Beschwerden sehr viel Aufschluss ergeben. Es erfolgt eine Untersuchung auf krankheitserregende Bakterien, Hefepilze wie Candida albicans und Parasiten sowie eine Analyse des Mikrobioms, also der natürlichen Darmflora bestehend aus harmlosen und sogar nützlichen Bakterien und Pilzen. Ebenfalls dient die Stuhluntersuchung der Feststellung von Beimengungen wie Blut und der Darmkrebsfrüherkennung. Zur Identifikation oder zum Ausschluss von Nahrungsmittelunverträglichkeiten dienen Allergietests.

Welche Therapien bietet Frau Dr. med. Palladino bei Magen-Darm-Beschwerden an?

Nach der Diagnosestellung erstellt Frau Dr. Palladino gemeinsam mit Ihren Patienten ein auf die Erkrankung und die Bedürfnisse maßgeschneidertes Therapiekonzept. Im Zentrum der Behandlung steht dabei die klassische Schulmedizin auf dem aktuellen wissenschaftlichen Stand. Dabei vervollständigt Frau Dr. Palladino die Therapie durch den ganzheitlichen Ansatz, indem die Behandlung auf den Patienten individuell abstimmt und mit naturheilkundlichen und alternativmedizinischen Verfahren ergänzt. Durch den Einsatz von Homöopathie und Naturheilkunde können Magen-Darm-Beschwerden schonend, natürlich und gut verträglich gelindert und behandelt werden. Bei Störungen der Darmflora beispielweise durch übermäßiges Wachstum von Hefepilzen erfolgt neben der Behandlung auch eine Darmsanierung. Bei stressbedingten Magen-Darm-Beschwerden kann die Anwendung von Akupunktur im Rahmen von Traditioneller Chinesischer Medizin durch Stressreduktion und Entspannung eine Linderung erfolgen. Das Ziel Ihrer Therapie ist damit nicht nur die Heilung und Linderung von Beschwerden, sondern die vollumfängliche Förderung der Gesundheit und des Wohlbefindens Ihrer Patienten.